Wer nicht wirbt, stirbt!
von ALoescher
in Blog
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Jeder, der sich im Business der Werbeagenturen bewegt, kennt sie: die sogenannten „Werbemuffel“. Aussagen wie beispielsweise „Werbung macht mein Sohn, das kostet mich gar nichts“, oder „Für so einen Firlefanz haben wir kein Geld“, oder auch „Werbung haben wir noch nie gemacht, der Laden läuft auch so“ sind nicht selten. Die Frage: „Warum sollen die Kunden gerade bei mir das Produkt kaufen, oder meine Dienstleistung in Anspruch nehmen?“, kommt gar nicht erst auf.

Oftmals werden die vielen Mitbewerber vergessen, die das gleiche Produkt oder die gleichen Dienstleistungen anbieten. Schon aus diesem Grund ist Werbung unerlässlich, um auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, um zu zeigen, warum man sich ausgerechnet für mein Produkt entscheiden soll und warum sich meine Dienstleistung, von der der Mitbewerber unterscheidet.

Protagonisten der Werbegegner werden wohl eher Henry Fords Aphorismus folgen: „Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.“

Für alle Werbemuffel lasst Euch gesagt sein: So läuft das leider nur ganz selten, denn ebenfalls eine Erkenntnis von Henry Ford ist: „Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.“

Überhaupt hat Henry Ford das Wesen der Werbung verstanden und kommuniziert seine Erkenntnisse weltweit wie folgt:

  1. „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“
  2. „Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“
  3. „Die Menschen im Allgemeinen haben so wenig und es kostet so viel, das Notwendigste zu kaufen, weil fast alles, was wir machen viel komplexer ist, als es sein müsste. Unsere Kleidung, unsere Nahrung, unser Hausrat, alles könnte viel einfacher sein, als es jetzt ist und zur gleichen Zeit besser aussehen.“

 

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